Sprueche aus dem Spam-Ordner (1)

Der Mensch denkt und Gott lenkt.

Besser einäugig als blind.

Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem andern zu.

Ordnung ist das halbe Leben.

Aller Anfang ist schwer

Graue Köpfe und blonde Gedanken passen nicht zusammen.

Wer seine Finger in alle Löcher steckt, der zieht sie oft übel heraus.

Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.

Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen.

Aus dem Esel macht man kein Reitpferd; man mag ihn zäumen, wie man will.

Bescheidenheit ist die höchste Form der Arroganz.

Wer niemals anfängt, wird auch nie etwas zustande bringen.

Wer schon die Übersicht verloren hat, sollte wenigstens den Mut zur Entscheidung haben.

Ende gut, alles gut.

Du bist wohl mit dem Klammersack gepudert.

Fünf Minuten vor der Zeit, ist des Soldaten (Deutschen) Pünktlichkeit.

Der Angler wartet Stunden, der Narr ein Leben.

Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen.

Ein freundlich Angesicht ist’s halbe Zugemüse.

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch (alt: auch wenn er gleich) die Wahrheit spricht.

Beten ist kein Katzengeschrei.

Kein Rauch ohne Feuer.

Das Herz auf dem rechten Fleck tragen/haben

Gut Ding will Weile haben.

Stille Wasser sind tief.

Eine große Kuh bringt selten mehr denn ein Kalb, eine kleine Meise brütet auf einmal wohl zehn Junge aus.

Trocken Brot macht Wangen rot.

Glück im Unglück haben.

Alles Gute kommt von oben.

Klappe zu, Affe tot

Unter Blinden ist der Einäugige König.

Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es könnt geladen sein.

Dreimal ist Bremer Recht.

Ausnahmen bestätigen die Regel

Frechheit siegt.

Man muss nicht mehr schlachten, als man salzen kann.

Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz.

Wer keine Arbeit hat, der macht sich welche.

Wer nicht annehmen will braucht auch nicht zu geben

Wer dem Pferd seinen Willen lässt, den wirft es aus dem Sattel.

Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert

Wenn man vom Teufel spricht, dann kommt er gelaufen.

Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos.

Kräht der Hahn früh auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt wie es ist.

Je schiefer, je lieber, eine Gerade hat jeder.

Gegessen wird, was auf den Tisch kommt.

Da liegt der Hase im Pfeffer.

Hätt’ ich Venedigs Macht und Augsburgs Pracht, Nürnberger Witz und Straßburger G’schütz und Ulmer Geld, so wär ich der Reichste in der Welt.

Encuentro del Stammtisch todos los viernes / Stammtischtreffen jeden Freitag - 17:30 - Primacy Apart Hotel , Santa Fe 2464, Mar del Plata

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