cree

„Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet
und der letzte Fisch gefangen ist….
werdet ihr festsellen,
dass man Geld nicht essen kann.“
(Weissagung der Cree)

„When the last tree is cut,
when the last river has been poisoned,
when the last fish has been caught,
then you will find out that you can’t eat money.“
(Cree)

Encuentro del Stammtisch todos los viernes / Stammtischtreffen jeden Freitag - 17:30 - Primacy Apart Hotel , Santa Fe 2464, Mar del Plata

CH-6285 Hitzkirch: Gefallene Engel

Die Ebene zwischen Hallwiler- und Baldeggersee ist schon seit 8000 v. Chr. besiedelt. Zwischen 400 v. Chr. bis ca. 500 n. Chr. wanderten nacheinander Kelten, Römer und Alemannen ein.
Die Grafen von Kyburg erwarben um 1237 vom Stift von Beromünster ein Grundstück in Richensee. Die Handelswege von Nord nach Süd verliefen durch das Seetal, somit war der Ort geeignet, die Kaufleute durch Zölle zu schröpfen. Die Kyburger veranlassten den Bau einer Turmburg samt Stadtmauer und Städtchen. Nach dem Aussterben der Kyburger erbten die Habsburger Richensee. Richensee war durch eine Stadtmauer befestigt, erhielt Stadt- und Marktrechte. Das Dorf hielt jährlich vier Märkte ab und wurde Amtshauptort.

ganzer Artikel :   http://wp.me/p34G9-6FU

 

D-79837 St. Blasien: Pantheon im Schwarzwald by lamiacucina

Auf den Heiligen Blasius ist Frau L. nicht gut zu sprechen. Wenige Tage, nachdem ihr als Kind der Blasiussegen verabreicht wurde, erkrankte sie an Diphterie und wurde für ein paar Wochen in Quarantäne gelegt. Dabei hätten die gekreuzten, brennenden Kerzen sie doch vor Halskrankheiten und allem Bösen bewahren sollen. Aber wir sind nicht nachträgerisch, auch Heilige haben ihre schlechten Tage. So haben wir ihn, bzw. seinen Dom im südlichen Schwarzwald aufgesucht. Dass am Weg dorthin ein Fabrikladen der schwäbischen Wäschefabrik liegt, will ich nicht unterschlagen. So waren am Ende des Tages der Heilige, Frau L. und Herr L. höchlichst zufrieden.

 vollstaendiger Artikel: http://wp.me/p34G9-6wV

 

Gib mir die Welt plus 5 Prozent – Warum überall Geld fehlt – Goldschmied Fabian

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ob es auch eine spanische version gibt, konnte ich noch nicht herausfinden.

Vorsorge bei Handy-Klau oder wenn es verloren geht!

Ein Tipp der Polizei für alle Handybesitzer: Die untenstehende Funktion ist anscheinend bei allen Handys verfügbar und man muss sich fragen, warum Handy-Hersteller und Händler so etwas geheim halten. Wenn die folgende Massnahme an möglichst viele Leute weitergeleitet wird, dann könnten die Handy-Diebstähle sicher deutlich zurückgehen. Jedes Handy hat eine eigene, einmalige Seriennummer; der so genannte IMEI. Dies kann wie folgt aufgerufen werden: *#06#, darauf wird die Seriennummer des Handys angezeigt. Diese Nummer notieren und aufbewahren. Wenn nun ein Handy gestohlen werden sollte, muss man diese Seriennummer dem Telefonhändler oder Hersteller melden und dieser kann dann das Handy total blockieren, auch wenn der Dieb eine neue SIM- Karte einsetzt. Man bekommt davon zwar sein Handy nicht zurück, aber man hat wenigstens die Genugtuung, dass der Dieb auch nicht mehr damit anfangen kann. Wenn alle Handy-Besitzer diese Vorkehrung treffen würden, würde es sich bald nicht mehr lohnen, ein Handy zu klauen! Schickt deshalb diese Info an möglichst viele Leute weiter! Die Handy-Seriennummer wird, egal welcher Hersteller, im Display dargestellt.

CH-6215 Beromünster: Lasst hören aus alter Zeit

Vor langer, langer Zeit, besass ich ein altes Röhren-Radio. Dichtgedrängt auf der Wellenlängenskala versammelten sich geheimnisvolle Ortschaften wie Gleiwitz, Kalundborg, Königsberg, Kattowitz, Hilversum, Mährisch-Ostrau, Paris-Eiffelturm und weckten Fernweh. Hier lag die weite, grosse Welt im Aether. Und ganz rechts, eingeklemmt zwischen Laibach, Budapest II und Memel, befand sich der Schweizerische Landessender Beromünster. 1939 noch auf 556 kHz, später auf 531 kHz. Wo das Rauschen aufhörte und das heimelige Pausenzeichen erklang, begann die Heimat.

ganzen Artikel:  ch-6215-beromunster-lasst-horen-aus-alter-zeit-2/

espanol: http://derdeutschsprachigestammtischmardelplata.com/?p=1379

 

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Davon müssen Politiker leben.

Nachdem der iraelitische Präsident seine Gehaltsabrechnung bei facebook veröffentlichte, werden auch andere Gehälter von Spitzenpolitikern aus aller Welt veröffentlicht.

Eine Bildergalerie hierzu aus der SZ :

http://www.sueddeutsche.de/politik/gehalt-der-staatenlenker-die-portemonnaies-der-politiker-1.394542

Viel Spass bei der Lektüre.

6.Januar – Heilige 3 Koenige

espanol: http://derdeutschsprachigestammtischmardelplata.com/?p=1171

Am 6. Januar ist der Tag der Heiligen Drei Könige. In Spanien und Argentinien bekommen die Kinder an diesem Tag ihre Weihnachtsgeschenke.

 In Deutschland erinnern wir uns nicht nur der frommen Geschichte, sondern führen eine soziale Aktion zugunsten Not leidender Christen in anderen Teilen der Welt durch.

Übrigens war das Sternsingen früher nicht auf den Dreikönigstag beschränkt.  

Jahrhunderte lang waren in einzelnen Landstrichen Deutschlands Schulkinder und Lehrer vor dem Christfest und am heiligen Abend mit dem Stern unterwegs, um adventlich – weihnachtliche Weisen zu singen und dafür Gaben zu sammeln, die seinerzeit einen Teil der armseligen Lehrerbesoldung ausmachten.

 Heute gehen am Dreikönigstag in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Sternsinger von Haus zu Haus und sammeln Geld für die Christen, die in anderen Ländern Not leiden.

 Erinnern Sie sich, liebe Leserinnen und Leser, an das Lied der Sternsinger:

 Wir kommen daher aus dem Morgenland,

wir kommen geführt von Gottes Hand

Wir wünschen Euch ein fröhliches Jahr

Kaspar, Melchior und Balthasar.

 

Es führt uns der Stern zur Krippe hin,

wir grüßen dich Jesus, mit frommem Sinn.

Wir bringen dir unsere Gaben dar,

Weihrauch, Myrrhe und Gold fürwahr.

Wir tun die geweihte Kreide herfür.

Nun lasst uns schreiben an eure Tür!

So wünschen wir euch ein gesegnetes Jahr

Kaspar, Melchior und Balthasar.

 

Eingesand von Jutta Unger 04.01.2012

So ist das Leben…. Papageien

 espanol : http://derdeutschsprachigestammtischmardelplata.com/?p=1096

Nachdem mich mein Weg nach wie vor regelmäßig zu meinen Freunden in den Norden Teneriffas führt, hat mir eine Begebenheit dort kürzlich doch sehr zu denken gegeben…

 Bei meinem Besuch vor einigen Wochen bemerkte ich, dass der seinerzeit mit 2 Papageien „besetzte“ Käfig im Hause meiner Freunde nur noch von einem Papagei ‚bewohnt’ wurde.

 Meine Nachfragen ergaben, dass sich der männliche Part am Vortag während der Käfig-Säuberungsaktion durch den Hausherrn dazu entschieden hatte, sein Glück in der Freiheit zu suchen. Sein gutes Recht – dachte ich, und insgeheim war ich auf seiner Seite, konnte ich mich doch nur zu gut in seine Situation hinein versetzen und den Drang nach Freiheit nachvollziehen. Ich wünschte ihm jedenfalls in Gedanken viel Glück. Die Überlebenschancen für Papageien in Freiheit schätze ich auf Teneriffa optimal ein, so dass m. E. kein Grund zur Sorge bestand. Lediglich die Papageien-Dame im Käfig äußerte durch lautstarkes Kreischen ihre Unzufriedenheit darüber, dass sie schmählich verlassen wurde.

 Das Tischgespräch während der Kaffeetafel änderte sich dann auch bald  und auf meinem Heimweg hatte ich den entfloh(g)enen Papageien-Herrn bereits vergessen.

 Bei meinem nächsten Besuch überraschte es mich natürlich nicht, den Käfig mit einem Papagei vorzufinden. Mein Bedauern darüber, dass der Vogel ja nun bereits längere Zeit allein in diesem Käfig verbringen mußte, nachdem der Partner sich aus dem Staub gemacht hatte, löste bei meinen Freunden ein Schmunzeln aus. Man erzählte mir, dass es der Papageien-Dame nach meinem letzen Besuch durch stundenlanges Jammern und Rufen gelungen war, den Partner dazu zu bewegen, freiwillig zum Käfig zurück zu kehren. Ohne Probleme gesellte er sich nach 2 Tagen außer Haus wieder zu seiner Partnerin, nachdem man ihm die Käfig-Türe geöffnet hatte.

 Nach zunächst liebevoller Begrüßung und intensivem Schnäbeln hatten die zwei bei ihren Besitzern den Eindruck erweckt, dass die ganze Geschichte nun vergessen sei und alles wieder war wie früher – jedoch: Weit gefehlt!

 Die Rache der Dame folgte derart, dass sie sich nun ihrerseits entschloß, den nächsten Reinigungstermin zum Anlaß zu nehmen, die Freiheit zu suchen. Oder hatte ihr der reumütig zurück gekehrte Papageien-Mann vielleicht etwas zu viel von seinen Erlebnissen draußen erzählt und sogar geschwärmt???

 Wie dem auch sei – es befand sich dieses Mal nun zwar wiederum nur ein Papagei im Käfig – dieses Mal handelte es sich dann allerdings wohl um Herrn Papagei. Er tat mir sehr leid, war er doch aus freien Stücken zu seiner Liebsten zurück- gekehrt und nun von ihr schmählich im Stich gelassen worden. Na ja, dachte ich, wie im richtigen Leben….

 Umso mehr freute ich mich einige Zeit später bei einem Kurzbesuch….  Als ich die Terrasse betrat und den spiegelblanken Papageienkäfig sah, war die Überraschung groß, denn er enthielt zu meiner großen Freude wieder: Zwei Papageien.

 Meine Ahnung bestätigte sich. Auch die Papageien-Dame hatte sich von ihrem Lebensgefährten dazu bewegen lassen, den Weg zurück zu fliegen. Freiwillig hatte sie eines Morgens auf dem Käfig gesessen und um Einlaß in denselben gebeten. Ganz glücklich über ihren Entschluß sah sie allerdings in diesem Moment nicht aus…

 Meine Freunde berichteten mir, dass sie sich erst nach 14 Tagen Abwesenheit dazu entschieden hatte, die Freiheit wieder aufzugeben und zu ihrem Partner zurück zu kehren. Dieser hatte sie – augenscheinlich zunächst hocherfreut- wieder aufgenommen. Was die Dame dann allerdings in der darauf folgenden Nacht ‚gebeichtet’ hatte, entzog sich der Kenntnis meiner Freunde.

 Sicher erschien uns jedoch, dass sich die Herzensdame unseres Papageien-Mannes 14 Tage lang in der Nähe des botanischen Gartens aufgehalten und in dieser Zeit in den Baumwipfeln etliche Genossen kennengelernt hatte, mit denen sie sich die Frei(heit)zeit ausgiebig vertrieben hatte…

 Da der Papageien-Mann diese Situation wohl nicht so hinnehmen konnte und wollte verpaßte er seiner Liebsten einen gehörigen Denkzettel, indem er sie über Nacht kräftig rupfte, so dass sie ob des Verlustes ihres ehemals wunderschönen Gefieders bis auf Weiteres wohl nicht mehr auf die Idee kommen wird, aus dem (goldenen) Käfig auszubrechen….

 Diese wahre Geschichte schrieb

Ihre Jutta Unger

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VDA-Kalender 2012 „Deutsche Minnesänger“

Der Bildkalender des VDA für das Jahr 2012 widmet sich einem außergewöhnlichen Thema – dem deutschen Minnesang. Vor gut 800 Jahren hatte der Minnesang, die höfisch-ritterliche Dichtung, ihre hohe Zeit. Ihre Träger, die Minnesänger, sind von Hof zu Hof oder von Burg zu Burg gezogen und haben ihre Lieder und Spruchdichtungen dargeboten. Sie waren Alleskönner, sie haben ihre Texte selbst gedichtet, die Melodien dazu komponiert und die Lieder vorgetragen, genauer gesagt gesungen. Unter ihnen finden wir Vertreter aller Stände – Adlige, Ministeriale, fahrende Berufsdichter und später auch Städter.

Was die Minnesänger hervorgebracht haben, ist erstaunlich und faszinierend. Einige dieser ergreifend schönen und tiefsinnigen Texte von Kürenberg, Hartmann von Aue, Heinrich von Veldeke, Konrad von Würzburg, Wolfram von Eschenbach, Walther von der Vogelweide, Neidhart von Reuent(h)al, Gottfried von Neifen oder Oswald von Wolkenstein können Sie auf der Rückseite der Kalenderblätter zu den einzelnen Dichtern nachlesen – im mittelhochdeutschen Original und in der neuhochdeutschen Nachdichtung. Zwei Kalenderblätter sind dem Nürnberger Meistersinger Hans Sachs gewidmet, in dessen Dichtungen der Minnesang weiterlebt. 

Die Bilder zum Kalender stammen größtenteils von Anton Welzl, einem heute weniger bekannten Künstler, der in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts für den VDA Dutzende Postkarten zu verschiedenen Themen gemalt hat, aus der Reihe „Minnesänger“ sind leider nicht mehr alle Motive erhalten. Die hier abgebildeten Karten stellte uns freundlicherweise VDA-Mitglied Reinhard Spitzer aus Bochum zur Verfügung, der schon seit vielen Jahren die vom VDA in der Zwischenkriegszeit herausgegebenen Karten sammelt und systematisch ordnet. 

Der neue Bildkalender des VDA enthält 13 Kunstdruckblätter, Format 24×34 cm und kann ab sofort über die VDA-Bundesgeschäftsstelle in Sankt Augustin bestellt werden. Preis: 10 Euro, inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Bei Abnahme von zehn Stück ein Gratisexemplar.

Bestellungen bitte richten an:
VDA-Verlags- und Vertriebs-GmbH
Kölnstraße 76
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 / 2 10 71
Fax: 02241 / 2 92 41
E-Mail: [email protected]

Deutsche Minnesänger Kalender 2012

Wer in Argentinien Interrese hat meldet sich bitte, damit wir eine Sammelbestellung machen können . e-mail [email protected] betreff: Kalender2012 Minnersänger